Werbung am Point-of-Sale ist häufig kaufentscheidend

Werbung am Point-of-Sale ist häufig kaufentscheidend

Nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), bei der etwa 800 Interviews durchgeführt wurden, tätigen knapp 70 % der deutschen Kunden des Einzelhandels ihre Kaufentscheidung erst am sogenannten Point-of-Sale (PoS) – zu deutsch: vor oder in der Nähe der jeweiligen Produktkategorie. Etwa ein Drittel der Befragten gab an, dass sie bereits im Voraus eine bestimmte Marke anvisieren würden. Bei 15 % der getätigten Käufe haben Kunden lediglich die Art des Produkts zuvor bestimmt und sich erst am Point-of-Sale (PoS) für eine bestimmte Marke entschieden. Weitere 10 % der Kunden haben zwar eine bestimmte Marke ins Auge gefasst, sich während des Einkaufens jedoch um entschieden. Mit 40 % die weitaus größte Gruppe allerdings besteht aus Kunden, die weder Produkt noch Marke im Voraus bestimmt und sich spontan und impulsiv am Point-of-Sale (PoS) zu einem Kauf entschieden haben.

Der Erfolgsfaktor schlechthin ist die physische Präsenz einer Marke oder eines Produkts am Point-of-Sale (PoS). Um diese zu steigern und damit die Verkaufszahlen anzukurbeln, ist es unabdingbar, spezielle Point-of-Sale-Marketing-Instrumente einzusetzen: in erster Linie bieten sich dazu Roll-Up-Displays (ab DIN A3-Format) an. Die Werbebotschaften können gezielt am Ort der Kaufentscheidung positioniert werden oder im unmittelbaren Umfeld. Bei kundenorientierter Gestaltung ist die positive Markenpositionierung gewährleistet.

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